ihrlerstein.de
head head head head head head head head head kontakt
blank

Theatergruppe Ihrlerstein


Jakob-Ihrler-Festtage 2011 - Theater in der alten Kirche
"Damals - vor mehr als 60 Jahren
"
Ein Stück von Not und Hunger, von Hass und Liebe in vier gelungenen Aufführungen

Nun sind die vier Theateraufführungen im Rahmen der Jakob-Ihrler-Festtage 2011 zu Ende. Zahlreiche Besucher sahen die Vorstellungen in der Jakobskirche. Und alle waren begeistert. Manche waren bedrückt, weil sie sich an die Schrecken des Krieges erinnerten, manche waren nachdenklich, weil man die Zeit nie vergessen sollte, manche waren zu Tränen gerührt, weil das Spiel sie so angerührt hatte, alle aber waren des Lobes voll über die Leistungen der Schauspieler.

Die hatten in diesem – außer den Weihnachtsspiel-Aufführungen in der Pfarrkirche - nun vierten Stück von Sigrid Manstorfer geprobt wie niemals zuvor. Sogar Erfahrungstage im tiefverschneiten Naturfreundehaus waren eingelegt worden, um das richtige Gefühl für die damalige Notsituation zu bekommen.
Hunger war das Hauptproblem der letzten Kriegstage und der anschließenden Nachkriegszeit. Es ging ums Überleben und um Nahrungsbeschaffung. Bauernhöfe, auch wenn sie noch so klein waren, wurden zum Anlaufziel für die Nahrungssuchenden.
Schmuckstücke, Erinnerungsstücke, Kleidung – das alles waren Tauschobjekte.
Die Autorin, die als 14-Jährige im März 1945 hierher kam, hat das alles selbst miterlebt. Den täglichen Hunger, die Beschimpfungen, aber auch die vielen guten Menschen, die halfen ohne zu diskutieren. An sie dachte sie besonders, als sie das Stück zu einem Spiel über Versöhnung, Menschlichkeit und gelungene Integration werden ließ.

Dass in einem solchen Stück Gefühle zum Ausdruck gebracht werden müssen, ist klar. Für Laiendarsteller aber eine schwere Aufgabe, die, das haben alle Besucher bestätigt, hervorragend gelöst wurde. Die beiden Flüchtlingsmädchen Elisabeth und Maria (Tina Stamm und Pilar Sokol) lösten sie im Zusammenspiel mit den anderen Darstellern hervorragend. “Den Spielern wird viel abverlangt”, hieß es schon während der Proben. Christine Schneider als Bäuerin Kreszenz und Hans Ammer als ihr Vater waren während des zweistündigen Spiels fast ständig auf der Bühne. Beide ergänzten sich so gut, dass Christine wohl noch lange die “Kreszenz” und Hans Ammer der “Großvater” bleiben wird.

Aber auch die flüchtlingshassende Hirzerin (Simone Sokol) und Annemarie Ammer als Verbindungsperson hatten aufreibende Parts, denn sie mussten sich, ebenso wie die “Kreszenz” ständig umziehen. Das gilt auch für Ammer-Sohn Michael, der gleich in zwei Rollen – als zum Wendehals werdender Ortsgruppenleiter und auch als netter Sohn der Hirzerin dabei war. Dass sein zackiges Auftreten bei manchen Älteren Erinnerungsschauer an eine Zeit von Diktatur und Gewalt hervorrief, wurde oft bestätigt.

Überhaupt das Hervorrufen der Erinnerungen. Das bildete den Gesprächsstoff in den durch den Bühnenumbau entstandenen Pausen und
beim Essen im Geigerhof. Dass dies von den Döhls und ihrer Mannschaft an allen vier Tagen hervorragend zubereitet und serviert wurde, wurde viel gelobt und soll hier auch nochmals besonders betont werden. Ebenso wie der Getränkeausschank durch Gastwirt Röhrl, den Auhuber Wast und ihren freiwilligen Helfern.

Doch zurück zum Spiel auf der Bühne: Dass Simone Sokol als Hass versprühende Hirzerin die meisten Lacher erzielte, war selbstverständlich. Ihre Rolle musste so angelegt werden, um einen Gegenpol zu den anderen Parts zu bilden. Unterstützt wurde sie dabei von den beiden “Großbauern” Ludwig Schmidbauer und Martin Dobler.
Dass der Pfarrer – gespielt vom echten Pfarrer, Martin Stempfhuber – das Stück durch seine Ruhe zusammenhielt und auch die Hirzerin immer wieder in ihre Schranken verwies, amüsierte die Zuschauer. Und das gehört ja auch zu einem solchen Theater, denn es soll ja nicht nur Traurigkeit vermitteln, sondern auch unterhalten.

Das taten auch die Kinder. Der Kreszenz-Sohn, Felix Besenhard, mit seinem keinerlei Lampenfieber erkennenlassenden Auftreten, der Peter-Bauer-Enkel Joshua Sokol in seiner verschmitzten Art, der Benny Hecht als hungernder Flüchtlingsbub und die sich vor der Hirzerin fürchtende Tina Krebs.
Das Stück hätte aber nicht soviel Glaubwürdigkeit, wären da nicht auch die beiden Kriegsheimkehrer Cornelius Bugl, (dessen Frau inzwischen von einem Amerikaner schwanger wurde) und Horst Fochler, (als Vater der Mädchen Elisabeth und Maria). Beide Heimkehrer hatten besonders schwere Parts, denn sie kamen erst spät ins Spiel und mussten echte Gefühle vermitteln – was beiden auch bestens gelang.
Dass die ganze, nach Bayern verschlagene Flut der Flüchtlinge, von dem Paar – Anita und Georg Wagner – sowie Anneliese Stamm symbolisch verkörpert werden musste, wurde von allen dreien, samt Enkelsohn Benny, hervorragend gemeistert.

Damit das Stück auch eine Einführung und einen Ausblick erhielt, musste die Rolle des Erzählers geschaffen werden. Und die füllte Ihrlersteins Bürgermeister Josef Häckl vortrefflich aus. Zugleich erwies er sich – gemeinsam mit der überall einsetzbaren Rita Faltermeier, die gemeinsam mit Anneliese Stamm als guter Geist hinter den Kulissen wirkte, als “Vorhang-Auf-und Zuzieher”. Auch das muss sein, sonst wäre es kein echtes Theater.

A und O hierzu aber ist neben einem aufführbaren Stück die Technik. Die der Beleuchtung ebenso wie die des Tones. Beides versahen "Aichner und Sohn" wieder unübertrefflich gut. Da von ihrer Arbeit, die bisweilen auch vom fachlich vorgebildeten Sohn Anneliese Stamms unterstützt wurde, der Erfolg des jeweiligen Abends abhing, gebührt ihnen ganz besonderer Dank.
Noch mehr im Hintergrund des Projektes, das ohne Helfer nicht realisiert werden könnte, arbeiteten die Gemeindebediensteten, die Feuerwehrler, die das Zelt aufstellten, und alle Mitwirkenden der Spielerschar, die beim Auf-und Abbau mit Fleiß und Schweiß mithalfen.

Dank gebührt schließlich auch noch all jenen, die bereitwillig Schätze aus der Vergangenheit als Requisiten für die Bühne ausliehen oder gar schenkten, allen voran Marianne Rosenkant aus Painten und der Firma Brandl aus Kelheim, die dafür Sorge trugen, dass es auf der Brand für alle Zeit Vorhangstoffe gibt. Schließlich aber soll auch noch erwähnt werden, dass die Bild-und Ton-Dokumentation der Proben und Aufführungen in Fotografie und Video-Film Thomas Manstorfer, Anneliese Stamm und Josef Schmailzl zuzuschreiben ist, die das Ganze zur Erinnerung festhielten. Ja – und dann wäre da auch noch der stets hilfsbereite Anton Engl, der als rettender Engel immer da ist, wenn man ihn braucht.

***********************************************************************************************************************************



Seit über zehn Jahren verfügt die Gemeinde Ihrlerstein über einen Theaterspielkreis.
Unter dem Begriff “Ihrler-Festtage” trat er erstmals mit dem Stück “Das Ihrlersteiner Kirchbaugelübde” an die Öffentlichkeit. Das an zwei aufeinanderfolgenden Jahren gespielte Stück befasste sich mit der Ortsgeschichte, die zugleich ein Stück bayerische Geschichte ist, denn immerhin war es der Ihrlersteiner Steinbruchbesitzer Jakob Ihrler – nach dem später der Ort benannt wurde – der König Ludwig I. einen Teil der Steine für den Bau der Befreiungshalle lieferte und mit ihm in Streit geriet.

"Das Ihrlersteiner Kirchbaugelübde" -aufgeführt 2002 und 2003-

Das im historischen – einst von Jakob Ihrler errichteten - heutigen Obsthof Geiger gespielte Stück fand großen Anklang und überörtliches Interesse, so dass Stückeschreiberin Sigrid Manstorfer schließlich durch die historischen Bilderbögen “Ludwig I. und der Bau der Befreiungshalle” sowie “Der König und das Kloster Weltenburg” (letzteres in der von Ihrler errichteten alten Kirche gespielt) die Grundidee zur “König-Ludwig-Trilogie” erweiterte.

"Ludwig der I. und der Bau der Befreiungshalle" -aufgeführt 2005 und 2006

"Der König und das Kloster Weltenburg" -aufgeführt 2008-


Es sind Gemeindebürger, die in dem Theaterkreis mitwirken. Pfarrer, Bürgermeister, Kämmerer, Gemeinderäte, Lehrer, Beamte, Angestellte, Schüler, sie alle sind dabei, um die Stücke auf die Bühne zu bringen. Das gilt auch für das inzwischen an zwei Jahren aufgeführte Weihnachtsspiel “Bethlehem ist überall”, das in der Ihrlersteiner Pfarrkirche zur Aufführung gelangte.

"Bethlehem ist überall" -aufgeführt 2007 und 2009-

Heimat- und Geschichtsbezogenheit, dazu die Tatsache, dass bisher nur selbstverfasste Stücke - deren Ideen zum Teil unter der Mitwirkung von Mitspielern realisiert wurden – zur Aufführung kamen, machen die Theatergruppe zu etwas Besonderem. Die Förderung und Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in den Spielkreis gehören ebenfalls zum festen Bestandteil und Aufgabenbereich.

Hier nur einige Namen der Akteure, die in den letzten

Jahren in den Ihrlersteiner Stücken auftraten:

Autorin: Sigrid Manstorfer

Annemarie Ammer
Michael Ammer
Sebastian Auhuber
Cornelius Bugl
Alexandra Bugl
Dennis Diermeier
Martin Dobler
Rita Faltermeier
Horst Fochler
Sigrid Fritz
Lydia-Geiger-Mistry
Dr. Franz Xaver Gmelch
Peter Groeben
Uli Groeben
Peter Hackl
Josef Häckl (1. Bürgermeister)
Ludwig Häckl
Dr. Hermann Lickleder

Gerd Maier
Josfef Pletl
Gabi Pöppel
Doris Pötzsch
Hans Schlamminger (ehem. Bürgermeister)
Christine Schmailzl
Ludwig Schmidbauer
Christina Schneider
Sabine Schweiger
Anneliese Stamm
Martin Stempfhuber (Pfarrer)
Anita Wagner
Georg Wagner
Christoph Weigert
Hermann Zink
Oskar Zink
und viele viele andere

Ihrlersteiner "Jugend-Improvisationstheatergruppe"

Erstmals trat die neugegründete Ihrlersteiner “Jugend-Improvisationstheatergruppe” in der Jakob-Ihrler-Schule mit zwei Aufführungen des Märchens “Dornröschen” an die Öffentlichkeit.

Zwar in zum größten Teil eigens angefertigten Kostümen, aber ohne Bühne, ohne Vorhang und ohne Kulissen, stellte sich die kleine Gruppe der Zehn-bis 17-Jährigen dem Publikum vor. Sigrid Manstorfer hatte gemeinsam mit der Ballett-und Tanzlehrerin Eva Hoffmann das frei nachempfundene Grimm‘sche Märchen inszeniert und eingeübt. Dass auch die Buben mit ebensoviel Ausdauer und Begeisterung bei Spiel und Tanz dabei waren wie die Mädchen, freute sie besonders.

Durch das Stück führte eine Erzählerin,(Alexandra Bugl). Ein Frosch, Joshi Sokol, überbrachte der Königin, (Anna Sollner), die freudige Nachricht, dass sie nun doch endlich ein Kind bekommen werde. Als die Taufe stattfand, hatte der König,(Cosima Sokol), eine der im Land lebenden weisen Frauen vergessen einzuladen. Während die gute Fee (Christina Krebs), noch ihre Wünsche darbringt, kommt die ungeladene und nunmehr “böse Fee” (Pilar Sokol) herein und verhängt ihren Fluch über das Kind, das aber als junges Mädchen nun nicht durch einen Spindelstich sterben, sondern nur mit den Schlossbewohnern - samt Koch und Küchenjunge (Thomas Ipfelkofer und Benny Hecht) - in einen hundertjährigen Schlaf versinkt.
Aus diesem Schlaf erlöst der Prinz (Lea Heiß) dann das schöne. Dornröschen (Natalie Bauer). Die Hochzeit der beiden mündete in dem Dornröschenwalzer von Tschaikowsky, der von allen gemeinsam getanzt wurde.

“Viele haben uns unterstützt”, sagt Frau Manstorfer abschließend und erwähnt die Gemeinde mit Bürgermeister Josef Häckl ebenso wie die Schulleitung mit Frau Lermer und Herrn Bauer sowie Hausmeister Gebhard und die Eltern. Techniker X. Aichner hatte weder Zeit noch Mühen gescheut, um die junge Spielergemeinde mit Mikrofonen auszurüsten. Ganz besonders hebt sie hervor, dass die meisten Materialien der von ihr angefertigten Kleidungsstücke und Accessoires von der Paintnerin Marianne Rosenkant gestiftet wurden.

Alle Kinder waren sich nach den Aufführungen einig, dass man bald wieder einmal spielen wolle, “weil es so schön war und das Publikum so begeistert”.






Gute Laune bei Erfahrungstagen im Naturfreundehaus

Gelungenes Nachkriegsernährung-Experiment der Ihrlersteiner Theatergruppe

“Damals, vor mehr als 60 Jahren” heißt das neue Theaterstück, mit dem die Ihrlersteiner Theatergruppe in vier Vorstellungen im August 2011 in der alten Brandler Pfarrkirche an die Öffentlichkeit treten will.
Das Stück von Sigrid Manstorfer beschäftigt sich mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Zeit danach.
Damit die Mitwirkenden des Stückes sich einmal einen ganz kleinen Eindruck davon verschaffen konnten, wie es damals bei absoluter Nahrungsmittelknappheit und beengten Wohnverhältnissen zuging, waren 14 von ihnen, vom 28. Bis 30. Dezember 2010 ins tiefverschneite Naturfreundehaus gezogen. Mit Lebensmittelrationen von damals musste gekocht werden, was dank der hervorragenden Vorarbeiten von Annemarie Ammer und Anneliese Stamm hervorragend gelang.

Ohne technische Hilfsmittel, aber dennoch mit vielen Vorzügen unserer Tage – wie Heizung und Elektroherden – erbrachte das aus der Familie Ammer bestehende und von Alexandra Bugl und Christina Schneider sowie Cornelius Bugl und bisweilen auch vom Bürgermeister unterstützte Küchenteam beachtliche Leistungen.
Echter Hunger kam bei der von Weihnachten noch gesättigten Gruppe nicht auf, dafür aber ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das sich auch in der Besprechung der Texte und bei den während des Aufenthaltes durchgeführten Proben wohltuend zeigte.

Die Küchenmeisterin kochte nach der vorgegebenen Art vorzüglich. Auch die Rationen: Fünf kleine Scheiben Brot für die gesamte Zeit des Aufenthaltes mit wenig Margarine und noch weniger Marmelade samt dem Haferflockenbrei, wurde – sicher nicht zuletzt angesichts des Wissens, dass das Ganze ja bald wieder vorbei sei - als ausreichend empfunden.

Trotz dieses Wissens, dass alles nur für ein paar Tage sei, gab die gemeinsam verbrachte Zeit einen kleinen Einblick in die Jahre des Darbens. In die während des Aufenthaltes abgehaltenen Proben flossen diese Erfahrungen ein.

Gemeinsam wurde an dem Stück gefeilt. Die schönste Erfahrung aber war nach Ansicht aller Teilnehmer, zu denen neben den schon Genannten auch das Ehepaar Anita und Georg Wagner, Horst Fochler, Cornelius Bugl, Pilar und Simone Sokol, Tina Stamm sowie Sigrid Manstorfer gehörten, die Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühles sowie das von allen als wohltuend empfundene Gemeinschaftserlebnis.


Hier noch ein paar Stimmen aus den Reihen der Teilnehmer :

Cornelius Bugl: “Gezeigt hat es uns letztlich, was man im Alltag normalerweise so nebenbei zu sich nimmt und das eigentlich dem Wohlbefinden gar nicht guttut. Dem Zusammenhalt hat das Ganze sicher sehr gut getan”.

Horst Fochler: “Im Hinblick auf das Stück hat es uns viel gebracht, vor allem, weil man viele gute Gespräche führen konnte”.

Christina Schneider: ”Es war a scheene Erfahrung”.

Michael Ammer: ”Dank energischem Sparkurs war es der Küche sogar möglich, noch etwas übrig zu behalten”.

Alexandra Bugl: ”I hab net viel Hunger gspürt, aber dass die Gruppe so gut zusammenfand, war toll”.

Annemarie Ammer: ”Ich muss gestehen, ich hatte anfangs etwas Sorge, aber es war eine schöne Herausforderung”.

Hans Ammer: ”Es war konstruktiv. Die Proben haben durch Verbesserungen und Feinschliff viel gebracht”.

Anita Wagner: ”Trotz anfänglicher Skepsis war ich froh, dass wir dabei waren”.

Georg Wagner: ”Man hat erkannt, dass das Essen damals im Mittelpunkt stand”.

Anneliese Stamm: ”Jederzeit wieder. Die Gemeinschaft war mindestens so schön wie auf einem Traumschiff”.

Bürgermeister Häckl:
”Alle konnten sich schnell runterfahren und auf die Zeit und das, was zur Verfügung stand, einstellen. Das Naturfreundehaus war dazu besonders geeignet”.


**********************************************************************************************************************************


Bilder von der Lesung "Band 4"

***********************************************************************************************************************************


Ihrlersteiner Kirchturmschreiber

Als ein “Ableger” des Theaterspielkreises wurde vor einigen Jahren durch die Stückeschreiberin die seit vier Jahren einmal pro Jahr erscheinende Bändchenreihe “Ihrlersteiner Kirchturmschreiber” ins Leben gerufen. Junge Talente, Nachwuchsautoren, bereits etablierte Schreiber, aber auch all jene, die sich selbst gerne einmal gedruckt sehen wollen, sonst aber keine Möglichkeit hierfür finden, haben die Chance sich in einem der Bändchen veröffentlicht zu sehen.

Band I:
Was hat Ludwig I. mit der Brand zu tun?

Band II:
Das Leben eine Achterbahn?

Band III:
Komm folge mir ins Irgendwo

Band IV:
Quer durchs Jahr - Quer durchs Leben

Band V:
Der Mensch an sich ist gut

Die Kirchturmschreiber-Bändchen können im Rathaus der Gemeinde zum Preis von je 3,90 € erworben werden.

[Hier klicken zum Schließen]

eckchenmitteeckchen
copyright