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7. Brandler Bürgerfest am 31.07.2010

Die Gemeinde Ihrlerstein veranstaltete mit Ihrlersteiner Vereinen das siebte Bürgerfest auf dem Schulgelände der Volksschule Ihrlerstein.

Der Bürgerlauf, organisiert von der Skiabteilung des SV Ihrlerstein, war wie jedes Jahr der Auftakt zum "Brandler Bürgerfest".

Neben Unterhaltungs- und Stimmungsmusik boten die Vereine verschiedene Attraktionen und Vorführungen, die für einen kurzweiligen Nachmittag und Abend sorgten.

Auch heuer fand anstelle der bisherigen Volksfestfahrt nach Kelheim ein Seniorennachmittag beim Bürgerfest statt.

Daneben gab es selbstverständlich verschiedene Brotzeiten, Kaffee u. Kuchen sowie ein Weinzelt und Getränke.

Walkergruppe mit starker Beteiligung der Ihrlersteiner Lebenshilfe


Los geht`s



Läufer am Start




Aufführung der Kinder




vom "Brandler Zwergerlgarten"



Elternteam des KIGA "St. Theresia" beim Kinderschminken


Hüpfburg, betreut vom Förderverein des Brandler Zwergerlgartens

Hip-Hop-Magic`s mit Nachwuchs


Kaffee und viele gespendete Kuchen



Fleißige Helfer lassen niemanden verdursten

Unsere Wirte sorgten für das leibliche Wohl

Voll war`s und toll war`s!

Kreativausstellung am Osterwochenende

Die heurige Kreativausstellung fand am Osterwochenende,
von Freitag, den 02.04 bis Dienstag, den 06.04. in der Aula der Schule
statt und konnte täglich von 10.00 – 12.00 und von 14.00 – 17.00 Uhr besucht werden.
Der Eintritt war frei.
Am Mittwoch, den 31. März, um 20.oo Uhr, wurde die Ausstellung eröffnet.

Hobbykünstler aus den Gemeinden Ihrlerstein, Essing und Painten präsentierten ihre Werke.
Die Palette war sehr vielfältig und reichte von Aquarell-, Acryl-, Ölgemälden, bis hin zu Holz-, Metall- und Keramikarbeiten, sticken, stricken, häkeln, filzen, und sonstige Basteltechniken.
Auch Kindergärten, die Schule und die Kunstwerkstatt für Menschen mit Behinderung nahmen an der Ausstellung teil.

Folgendes Programm erwartete die Besucher an den Ausstellungstagen:

Am Karsamstag in der Zeit von 16.00 – 17.oo Uhr fand unter Leitung von Herrn Fochler eine „Freies Malen“ für Kinder und Menschen mit Behinderung statt.

Die „Michelsberger Alphornbläser“ unterhielten am Ostersonntag ab etwa 14.00 Uhr die Besucher mit alpenländischen Klängen.

Am Ostermontag traten um 15.00 Uhr die Tanz- und Showgruppe „Magic-Hip-Hop“, eine Untergruppierung des Latein-Tanz-Teams Kelheim, auf.
Wie schon in den letzten Jahren fand auch heuer wieder eine Verlosungsaktion statt. Die Preise hierfür wurden von den Ausstellern gestiftet.
Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt – Kaffee und Kuchen wurden an den Ausstellungstagen angeboten.

Die musikalische Umrahmung der Eröffnungsfeier übernahm die Brandler Stubenmusik.

Im Zusammenhang mit der Ausstellung schmückt auch dieses Jahr wieder ein mit bunten Ostereiern verzierter Floriansbrunnen den Ortseingang.

 

Starkbierfest mit Holzsägewettbewerb

Am 19. März 2010 fand das traditionelle Starkbierfest mit Holzsägewettbewerb, veranstaltet von den Ihrlersteiner Vereinen (Sportverein, Feuerwehr, Sportfahrer, Schützen und Brandler Motorradler), beim „Klingerwirt“ statt. Für die musikalische Unterhaltung sorgten „D`Spreißler sowie „True Exception“.

Sieger des Holzsägewettbewerbs:

1. Platz

Sportfahrer

Andreas Handl und Jonas Brand

2. Platz

Sportverein

Josef Waldhier und Eugen Gebhardt

3. Platz

Feuerwehr

Lars Steger und Michael Wagner

 

Faschingstreiben für Jung und Alt

Sonntag, 14. Februar 2010

Traditionsgemäß fand auch in diesem Jahr wieder das große Faschingstreiben für Jung und Alt auf dem Schulhof in Ihrlerstein statt.
Die örtlichen Vereine sorgten in Zusammenarbeit mit der Gemeinde am Faschingssonntag ab 14.00 Uhr für Frohsinn und Heiterkeit der Besucher.
Das leibliche und "geistige Wohl" kam nicht zu kurz. Für die Kinder wurden von den Vereinen verschiedene Geschicklichkeitsspiele angeboten, bei denen es Süßigkeiten ohne Ende zu gewinnen gab. Für die richtige Stimmung sorgten die aktuellen Faschingshits und Oldies der vergangenen Jahre.



Schulbesuch im Rathaus

Am 03.02.2010 besuchten 60 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften Frau Seidl, Frau Meier und Frau Zimmerer das Ihrlersteiner Rathaus.

Im Rahmen des HSU-Unterrichtes war die Gemeindeverwaltung Thema im Unterricht. Dabei tauchten bei den wissbegierigen Kindern viele Fragen auf.
Was liegt da näher, als diese vor Ort abzuklären und einen Anschauungsunterricht durchzuführen.


„Woher bekommt die Gemeinde ihr Geld? Welche Aufgaben hat der Bürgermeister? Was darf er selbst entscheiden? Was passiert, wenn ein Beschluss im Gemeinderat 8:8 ausgeht? Warum muss man sich beim Einwohnermeldeamt anmelden? Warum dürfen Kinder nicht wählen? Darf man im Wald einfach ein Häus`l bauen? … und viele Fragen mehr wurden von Geschäftsstellenleiter Ludwig Rappl und Bürgermeister Josef Häckl beantwortet.

Die Schüler waren aber auch schon sehr gut vorbereitet und konnten z.B. dem Bürgermeister erklären, dass es das Ihrlersteiner Wappen erst seit 1966 gibt und was die einzelnen Bestandteile bedeuten.

Nach einer Führung durch die verschiedenen Sachgebiete und die Bücherei gab es eine gemeinsame Brotzeit.
Alle waren sich einig: „Der Besuch der Gemeinde war eine schöne und lehrreiche Abwechslung!“



Bürgerversammlung vom 29.01.2010

Zur Bürgerversammlung sind trotz der widrigen Witterungsverhältnisse aufgrund des anhaltenden Schneefalls ca. 55 Besucher erschienen. Bürgermeister Josef Häckl begrüßte die anwesenden Bürgerinnen und Bürger, 2. Bürgermeister Johann Häckl, 3. Bürgermeisterin Gisela Schmid, sowie die anwesenden Gemeinderatsmitglieder.

Als Pressevertreterin begrüßt er Frau Sigrid Manstorfer sowie von der Verwaltung Herrn VAR Ludwig Rappl als Protokollführer.

Zur Bürgerversammlung wurden bis zur Versammlung keine Anträge eingereicht.

In einem detailliert ausgearbeiteten Powerpoint-Vortrag gab der Bürgermeister einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr 2009 sowie eine Vorschau auf die geplanten Maßnahmen im Jahr 2010, welche aber stark von der Haushaltssituation abhängen.

Nach einer kurzen Pause erfolgte eine ausführliche und sachliche Diskussion.

1. Der erste Diskussionspunkt ergab sich über den Breitbandausbau in Ihrlerstein. Aus der Versammlung wurde die Frage gestellt, wie sich die Bedarfsermittlung in der Gemeinde darstellt. Hier gingen 156 Mitteilungen der Bürger ein. Aus den Förderrichtlinien der Breitbanderschließung erläutert der Bürgermeister, dass Privathaushalte lediglich mit einer Bandbreite von 1 MBit/s gefördert werden.

Gewerbebetriebe in Kumulationsgebieten (ab drei Gewerbebetrieben in einem Gebiet) auch höher. Bis zum 09.12.2009 wurde im Bereich der Gemeinde ein Aus-wahlverfahren zur Ermittlung eines Breitbandanbieters durchgeführt, an dem sich vier Anbieter beteiligten. Ein Anbieter bot eine funkbasierte Lösung an, welche die preislich günstigste Lösung war, drei Anbieter setzten auf kabelgebundene Lösungen. Aufgrund unzureichender Angaben im Antrag konnte das Angebot des Funkanbieters nicht in die engere Wertung gezogen werden, da detaillierte Angaben über die Senderstandorte im Angebot fehlten. Vor dem Hintergrund der förderfähigen Bandbreite stellte sich schließlich das Angebot der Firma MVOX als das wirtschaftlichste Angebot heraus, zumal hier auch die Ortsteile Sausthal und Palmberg, welche sich im Ortsnetz Essing befinden, versorgt werden können. Die Firma MVOX biete diese Lösung zu einem Zuschussbedarf in Höhe von 48.000 € an. Auf eine ähnliche Technik setzt der Anbieter VO-XACOM, der allerdings zu einem Zuschussbedarf in Höhe von über 184.000 € anbietet. Der dritte Anbieter, die Firma Telekom bietet einen Glasfaserausbau allerdings nur des Ortsnetzes Ihrlerstein an. Dieser schlägt mit 241.000 € zu Buche. Am Donnerstag, den 21.01.2010 wurde der Förderantrag bei der Regierung von Niederbayern eingereicht und in einem zweistündigen Gespräch die Einzelheiten der Förderung durchleuchtet.

So wurde dargelegt, dass der Glasfaserausbau durch die Firma Telekom nicht gefördert werde, da andere Anbieter die geforderte Leistung zu einem geringeren Zuschussbedarf anbieten. Hier wurde eingewendet, dass die Gemeinde Train einen Zuschuss für den Ausbau durch die Telekom erhalten habe. Dies sei der Gemeinde bekannt, jedoch befinden sich in der Gemeinde Train viele Gewerbebetriebe in Gewerbegebieten, so dass hier eine höhe-re Bandbreite gefördert werde. Hierzu wird die Frage gestellt, ob der Differenzbetrag zum Glasfaserausbau als freiwillige Leistung durch die Bürger übernommen werden könne. Dies sei zwar im Prinzip möglich, jedoch besteht hier keine Möglichkeit, diese Zahlungen von den einzelnen Bürgern zu verlangen, da hierfür keine Rechtsgrundlage bestünde. Ebenso wird eingewendet, dass der Ausbau mit MVOX keine vernünftige Lösung darstelle und dass sich Ihrlerstein für Jahre ausbremse, da die Telekom kein Interesse mehr hätte, Ihrlerstein glasfasertechnisch zu erschließen. Hierzu stellte der Bürgermeister nochmals klar, dass es für den Ausbau durch die Telekom keine Fördermöglichkeiten gebe. Auch seien die Ortsteile Palmberg und Sausthal nicht erschlossen. Durch den Ausbau mit der Firma MVOX binde sich die Gemeinde auf eine Zeit von fünf Jahren. Was die technische Zukunft dann bringe, wisse noch niemand. Es gelte zumindest jetzt eine adäquate Lösung für alle Ortsteile zu schaffen.


2. Ein weitere Anfrage bezieht sich auf den Bürgersteig in der Schlesierstraße zum Brandler Zwergerlgarten. Hier wird nachgefragt, in wieweit der Ausbau dieses Bürgersteiges nun geplant sei. Hierzu berichtete der Bürgermeister, dass der Grunderwerb an den überzogenen Preisforderungen eines Grundstückseigentümers scheitert. Dieser wolle den Straßengrund zum Preis eines Baugrundstücks verkaufen, was aber zur Vermeidung der Schaffung eines Präzedenzfalles nicht möglich sei.


3. Ein Gemeindebürger spricht das Problem des Hundekots auf den Gehwegen an. Er selbst sei Besitzer eines großen Hundes und entferne die Verunreinigungen durch seinen Hund auch umgehend. Hier regt er an, die Hundesteuer von bislang 20,00 € auf 30,00 € bis 40,00 € zu erhöhen sowie Hundemarken einzuführen, damit die angemeldeten Hunde auch klar erkennbar seien.


4. Eine Anfrage bestand, in welchem Bereich der Grünsandstein zur Sanierung der Steinernen Brücke in Regensburg abgebaut werde.


5. Ferner wurde die Problematik der Neujahrsfeiern im Bereich „Auf der Platte“ angesprochen. Hier wurden verschiedene Grundstücke durch den hinterlassenen Müll und Unrat stark in Mitleidenschaft gezogen. Teilweise würden die Personen mit dem Taxi hier anreisen, den Jahreswechsel feiern und dann, ohne sich um die Hinterlassenschaften zu kümmern, wieder abreisen. Das Problem sei der Gemeinde bekannt, so der Bürgermeister. Eventuell erwäge man, den Bereich, ähnlich wie an der Befreiungshalle in Kelheim, an Silvester/Neujahr zu sperren, da dies auch ein Sicherheitsrisiko darstelle.


6. Eine weitere Anfrage bezog sich auf die Tempo-30-Zone am Veilchenhang. Diese sei laut der durchgeführten Verkehrsschau mit der Polizei Kelheim zu entfernen. Dies sei aber noch nicht geschehen. Hierzu berichtet der Bürgermeister, dass ein derartiger Beschluss durch den Gemeinderat noch nicht gefasst wurde. Solange gelte diese Regelung noch weiter.


7 Ein Bürger stellte die Frage, ob das Räumen des Herzbergs und des Gstaigkircherl durch einen Winterdienst, also entweder dem der Stadt Kelheim oder dem der Gemeinde Ihrlerstein zusammen erfolgen könne. Dies sei sowohl aus versicherungstechnischen Gründen als auch aus Gründen der Praktikabilität nicht möglich. Ferner werden diese Straßen sowohl in Bergab- als auch in Bergaufrichtung geräumt, so dass sich hier keine Leerfahrten ergeben.


8. Es wird die Frage nach dem Ausbau des Gronsdorfer Weges gestellt. So will die Bürgerin wissen, wann und wie dieser ausgebaut werde. Hierzu bestehen noch keine konkreten Pläne zumal für dieses Gebiet zuerst ein Bebauungsplan erstellt werden müsse. Nach Vorliegen dieser Vorarbeiten könne dann über einen Ausbau diskutiert werden.


9. Hinsichtlich der Turnhalle wird bemängelt, dass diese auch nach der kostenintensiven Renovierung immer noch mit Turnschuhen mit unpassenden Sohlen benutzt werde. Hier müsse die Gemeinde an die Übungsleiter herantreten, so dass diese darauf ihr Augenmerk richten.


Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorliegen, schließt Bürgermeister Josef Häckl um 22.00 Uhr die harmonisch verlaufene Bürgerversammlung mit dem Dank an die Bürger für ihr Kommen, die sachliche Diskussion sowie die vorgebrachten Beiträge und den Wünschen für ein erfolgreiches Jahr sowie einen guten Nachhauseweg.


Krippenspiel "Bethlehem ist überall"







Das KULTURmobil des Bezirks Niederbayern gastierte am Freitag, 04. September 2009 in Ihrlerstein auf dem Schulhof.


17.00 Uhr "Dussel und Schussel" von Ad de Bont

20.00 Uhr "Der Sturm" nach W. Shakespeare


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